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Das „Gute Leben“

In mehreren ökumenischen Erklärungen der jüngeren Vergangenheit sind Umrisse einer „Theologie des Lebens“ zu erkennen. Auch dort, wo der Begriff selbst nicht vorkommt, scheint sich „Leben“ als ein Bezugsraum und zugleich als Reflexionskonzept anzubieten, um nicht aus den Augen zu verlieren, dass es für alle Menschen letztlich um die geteilte Eine Welt und das geteilte Leben in unmittelbarer Nachbarschaft geht.

In vielen Kontexten greift eine „Theologie des Lebens“ auf Vorstellungen und die Sehnsucht nach einem „Guten Leben“ zurück, wie z.B. des „buen vivir“, das insbesondere in indigenen Gemeinschaften in Lateinamerika entwickelt wird, oder des „gutpela sindaun“ („gutes Sitzen“) im melanesischen Kontext oder der Suche nach einer „Ethik des Genug“, die den letzten Kirchentag in Hamburg geprägt hat.

Für den inhaltlichen Teil des Jahresberichtes wurden Beschreibungen solcher kontextuellen Konzepte von „Gutem Leben“ erfragt. Wie verbinden sich diese Konzepte mit zentralen christlichen Inhalten und wie werden sie handlungsweisend für christliche Gemeinschaften?

Eine „Theologie des Lebens“ kann auf der Basis solche Suche nach dem „Guten Leben“ der Darstellung der christlichen Sicht auf die Welt als „Gottes Haushalt“ dienen. Sie formuliert den christlichen Beitrag zur Gestaltung der Lebenswelt, die mit Menschen anderen Glaubens oder ohne Glauben geteilt wird. Als theologischer Entwurf dient sie dabei dem Zeugnis von Gottes Gegenwart und seiner Verheißung.