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06.02.2017

Weltkirchenrat fordert internationale Hilfe für Christen im Irak

Nach der Befreiung vom IS: Wiederansiedlung vertriebener Christen unterstützen


Die schwedische Erzbischöfin Antje Jackélen (Mitte) im Flüchtlingslager Ashti in nordirakischen Ankawa .(Foto: Paul Jeffrey, ÖRK)
Bagdad/Genf (epd), 26.01.2017. Der Weltkirchenrat hat verstärkte internationale Hilfe für den Irak nach einem möglichen militärischen Sieg über die Terrormiliz "Islamischer Staat" angemahnt. Andere Staaten müssten den Irak bei der Wiederansiedlung der Christen und weiterer vertriebener Minderheiten unterstützen, forderte eine ökumenische Delegation bei einem Besuch in Bagdad laut einer Mitteilung vom Donnerstag.

Die Delegation des ÖRK brachte dem irakischen Präsidenten Fuad Masum ihre Sorgen um das Wohlergehen der Christen und der Gemeinschaft der Jesiden zum Ausdruck. Ziel müsse es sein, ein sicheres und stabiles Zusammenleben aller Menschen in dem Krisenland zu ermöglichen, hieß es.

Noch sei die internationale Hilfe für die mehr als drei Millionen Vertriebenen innerhalb des Iraks völlig unzureichend, sagte Frank Chikane, der beim Weltkirchenrat für Internationale Beziehungen zuständig ist.Die irakische Armee hat den "Islamischen Staat" in den vergangenen Monaten zurückgedrängt. Die Streitkräfte eroberten weite Teile Mossuls, einer früheren IS-Hochburg.

Geleitet wurde die Delegation vom Generalsekretär des Weltkirchenrates, Olav Fykse Tveit. Die Erzbischöfin der Kirche von Schweden, Antje Jackélen, gehört der Gruppe an. Der fünftägige Besuch im Irak endete am Dienstag, 24.1.2017.