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29.10.2010

Argentinien: Evangelische und Reformierte schliessen sich zusammen

Verhandlungen nach sieben Jahren abgeschlossen

(GAW/red). Auf der Synode der Evangelischen Kirche am La Plata (Iglesia Evangélica del Río de la Plata - IERP) wurde feierlich die Vereinigung dieser Kirche mit den Reformierten Kirchen in Argentinien (Iglesias Reformadas en Argentina - IRA) begangen.

Die beiden Kirchen haben schon 2003 Gespräche darüber begonnen. Am 9. Oktober 2010 wurde auf der Synode der IERP in Crespo, Entre Ríos, der Vertrag über die Einbindung von neun Gemeinden der IRA als eine Gemeinde in die IERP unterzeichnet. Die IERP zählt gemeinsam mit den 2 500 Reformierten jetzt 28 500 Gemeindeglieder und 265 Predigtstellen. Die reformierten Gemeinden befinden sich in Buenos Aires sowie südlich der Hauptstadt und in Patagonien.

Die unter dem Dach der IERP vereinten Kirchen sehen im Erfolg des siebenjährigen Vereinigungsprozesses ein Zeichen, dass die Einheit der Kirchen, die aus der Reformation hervorgegangen sind, möglich ist. Es gilt als Einladung auch für andere evangelische Kirchen in Argentinien, die die Grundsätze der Leuenberger Konkordie anerkennen.

Hintergrund:

Die evangelische Kirche am Rio de la Plata (IERP) ist im Länderdreieck von Argentinien, Uruguay und Paraguay zu Hause. Die nördlichsten Gemeinden (Nueva Germania und Katueté in Paraguay) und die südlichste (Rio Negro Neuquén in Argentinien) sind über 3.000 km voneinander entfernt. In Ost-West-Richtung sind Montevideo (Uruguay) und Mendoza (Westargentinien) 1.500 km voneinander entfernt. Sie ist eine kleine, aber sehr engagierte Kirche, die von deutschsprachigen Siedlerinnen und Siedlern aus Europa im Jahr 1899 gegründet wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte und verwurzelte sich die Kirche zunehmend in der neuen Heimat.